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News Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige Reisedokumente / Visum Alle Reisenden, auch Kinder jeglichen Alters, benötigen ein eigenes Reisedokument. Deutsche Staatsangehörige nehmen am „Visa Waiver” Programm der USA teil und können als Touristen, Geschäftsreisende oder zum Transit im Regelfall bis zu einer Dauer von neunzig Tagen ohne Visum in die USA einreisen, wenn sie
Faustregel: Zur visumfreien Einreise in die USA im Rahmen des Visa Waiver Programms berechtigen alle regulären (bordeauxroten) deutschen Reisepässe (sowohl die vor dem 1.11.2005 ausgestellten maschinenlesbaren als auch die seit 1.11.2005 ausgestellten Reisepässe -so genannte e-Pässe, die einen Chip enthalten). Mit dem vorläufigen Reisepass benötigen Sie ein Visum. Kinderreisepässe werden zur visumfreien Einreise nur dann anerkannt, wenn sie vor dem 26.10.2006 ausgestellt und ab diesem Datum nicht verlängert wurden und ein Foto enthalten. Falls Ihr Kind einen ab dem 26.10.2006 ausgestellten oder verlängerten Kinderreisepass oder gar noch einen Kinderausweis besitzt, sollten Sie rechtzeitig vor der Reise einen regulären (bordeauxroten) deutschen Reisepass für Ihr Kind beantragen. Anderenfalls ist ein Visum erforderlich. Das Visum ist bei der zuständigen US-Botschaft bzw. dem zuständigen US-Generalkonsulat zu beantragen. Ausführliche Hinweise zu den US-Einreisebestimmungen und zum Visumverfahren finden Sie auf der Webseite der US-Botschaft Berlin: www.us-botschaft.de (auf deutsch) oder www.usembassy.de (auf englisch). Sollten bei Ihrer Einreise in die USA Probleme aufgetreten sein, können Sie sich nach Ihrer Rückkehr an das Department of Homeland Security wenden, das ein „Traveler Redress Inquiry Program (DHS TRIP)” unter www.dhs.gov/trip eingerichtet hat, das die zentrale Anlaufstelle für Fragen und Anträge auf Abhilfe bei Problemen im Zusammenhang mit Einreisen in die USA ist. Nutzer von TRIP müssen ein Online-Formular ausfüllen und dort Angaben zur Person und Art der negativen Reiseerfahrung machen, wegen der sie Abhilfe erbitten. Deutsche Staatsangehörige, die in Irak, Iran, Kuba, Libyen, Nordkorea, Sudan, Syrien, aber auch in anderen Ländern wie Afghanistan oder Pakistan wohnen oder dort geboren sind, müssen bei der Einreise in die USA mit verstärkten Kontrollen und mit einer längeren Bearbeitungszeit für U.S. Visa rechnen. Weitere Informationen finden Sie unter www.ice.gov Alle weitergehenden Fragen über Ihre Einreise in die USA sollten Sie rechtzeitig vor Abreise mit der zuständigen amerikanischen Auslandsvertretung klären. Quelle: auswaertiges-amt.de Mehr Visa-Gebühren für die USA Touristen und Geschäftsreisende müssen künftig tiefer in die Taschen greifen: Zum Jahresbeginn 2008 sollen die Visa-Gebühren steigen. Das teilte das Außenministerium in Washington am Donnerstag mit. Die Erhöhung fällt recht üppig aus.
Verschärfte Sicherheitsmaßnahmen machen Visa teurer
HB WASHINGTON. Allerdings sind Deutsche und die meisten anderen Europäer nicht betroffen, sofern sie nicht länger als 90 Tage und nur als Touristen
in die USA kommen. Die USA erhöhen zum 1. Januar 2008 die Visa-Gebühren: Demnach müssen Touristen und Geschäftsleute 131 Dollar (89,60 Euro) zahlen,
statt bisher 100 Dollar (68,30 Euro). Das teilte das Außenministerium in Washington am Donnerstag mit. Es begründete den Schritt mit verschärften
Sicherheitsmaßnahmen. So müssen US-Reisende künftig am Flughafen einen Abdruck aller zehn Finger hinterlassen, bisher war dies nur für zwei Finger
erforderlich. Einziges Trostpflaster: Durch den niedrigen Dollar wird die satte 31 Prozent-Erhöhung abgemildert.Quelle: Handelsblatt |


Verschärfte Sicherheitsmaßnahmen machen Visa teurer
HB WASHINGTON. Allerdings sind Deutsche und die meisten anderen Europäer nicht betroffen, sofern sie nicht länger als 90 Tage und nur als Touristen
in die USA kommen. Die USA erhöhen zum 1. Januar 2008 die Visa-Gebühren: Demnach müssen Touristen und Geschäftsleute 131 Dollar (89,60 Euro) zahlen,
statt bisher 100 Dollar (68,30 Euro). Das teilte das Außenministerium in Washington am Donnerstag mit. Es begründete den Schritt mit verschärften
Sicherheitsmaßnahmen. So müssen US-Reisende künftig am Flughafen einen Abdruck aller zehn Finger hinterlassen, bisher war dies nur für zwei Finger
erforderlich. Einziges Trostpflaster: Durch den niedrigen Dollar wird die satte 31 Prozent-Erhöhung abgemildert.